Theorie
„Es gibt nichts praktischeres als eine gute Theorie“ (Kurt Lewin)
In einem Coachingprozess laufen beim Coach ständig theoretische Modelle und Folien mit, die ihm bei der Interpretation helfen und Orientierung geben. Mein Theorie-Bestand stammt hauptsächlich aus folgenden Hintergründen:
Integratives Coaching: Die von Hilarion Petzold begründete „schulenübergreifende Schule“ hat sich im Feld der Psychotherapie und Supervision etabliert, Coaching kann auf diesem Grundstock an wissenschaftlich fundierter Theorie aufbauen.
Systemische Beratung: Grundlagen dieser Coaching-Welt sind die Systemtheorie, der Konstruktivismus und die systemische Familientherapie.
Neurolinguistisches Programmieren (NLP) bedient sich eines breiten Spektrums an Theoriequellen und bietet vor allem einen sehr pragmatischen Hintergrund mit konkreten Formaten.
Kognitive Umstrukturierung baut auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Welt des Behaviorismus und der Verhaltenstherapie auf und liefert auch jede Menge an theoretisch fundierten Ergebnissen aus der psychologischen Grundlagenforschung.
Und weil man es im Coaching von Führungskräften fast immer auch mit Fragen der jeweiligen Organisation zu tun hat, in welcher der Klient arbeitet, sind Grundlagen in den Wirtschaftswissenschaften und in der Organisationspsychologie wichtig und hilfreich.
