Dringlich oder wichtig – was ist wichtiger?
Das berühmte Eisenhower-Modell ist längst bekannt, es wird in jedem Buch über Zeit- und Selbstmanagement sowie in zahlreichen Seminaren und Workshops durchgenommen, es ist trotzdem nach wie vor hilfreich und nützlich. Es geht darum, sich die eigenen Aufgaben in die Kategorien „wichtig“ und „dringlich“ einzuteilen. Man macht das mit Hilfe eines Koordinatensystems mit eben diesen beiden Achsen.
Ablenkung lauert überall
„Der Muskel der Willenskraft“ – so lautet eine Kapitelüberschrift aus Ulrich Schnabels aktuellem Buch „Muße – vom Glück des Nichtstuns“ (Blessing-Verlag, 2010). Die Willenskraft ist gemeint, die wir aufbringen um an einer Sache dran zu bleiben, um uns nicht ablenken zu lassen. Als Beispiel für die Ablenkbarkeit, der wir wohl alle mehr oder weniger stark ausgeliefert sind, erzählt Schnabel vom dreißigsten Geburtstag des Computerspiels „Pac-Man“ (Sie erinnern sich…?).
Management und seine Funktionen
In Coaching- oder anderen Beratungsprozessen, die mit Führungskräften zu tun haben, ist es hilfreich, sich gemeinsam kurz die klassischen Funktionen, die einem Manager zugeordnet werden, zu vergegenwärtigen.
Diese klassischen Funktionen sind:
• Planung
• Organisation
• Personaleinsatz
• Führung
• Kontrolle
Führung und Management: Grundsätze nach Fredmund Malik.
In seinem Buch „Führen, Leisten, Leben“, das bereits 2000 zum ersten Mal erschienen ist und nach wie vor zu den Klassikern der modernen Management-Literatur zählt, listet Fredmund Malik die wichtigsten Grundsätze wirksamer Führung auf.
